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Regelbedarfsätze

Die Regel- und Durchschnittsbedarfssätze, die im Kindesunterhaltsrecht vor allem als Kontrollgröße und (mit 2 bis 2,5 multipliziert) als Richtwert für den Unterhalts-Stopp von Bedeutung sind, sollen den durchschnittlichen Bedarf von Kindern neben der Betreuung, das heißt den Geldunterhaltsbedarf, angeben (näher Zak 2008/39, 26).

Die Sätze werden vom LGZ Wien jährlich (jeweils für den Zeitraum von 1.7. bis 30.6.) mit dem Verbraucher-Preisindex aufgewertet und veröffentlicht.